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Informationen Allgemein


Auf dieser Seite erhalten Sie aktuelle Hinweise über landesweite und kommunale Entscheidungen zum Coronavirus, diese finden Sie unten aufgelistet. Außerdem ist hier zusammengestellt, was bei einem Verdacht auf eine Corona-Infektion zu tun ist. Ebenso sind hier Hygieneregeln und hilfreiche Links zu finden.

Was nun zu tun ist - Vorgaben und Hygieneregeln
Breitet sich das neuartige Coronavirus ungehindert aus, erkranken in kurzer Zeit so viele Menschen, dass die Krankenhäuser überfüllt werden und die medizinische Versorgung zusammenbrechen kann. 

Deshalb gilt nun, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Hierzu braucht es den Beitrag jeder und jedes Einzelnen:

- Bleiben Sie möglichst zuhause!
Indem Sie zuhause bleiben, leisten Sie Ihren Beitrag, Menschenleben zu retten und auch ältere und Menschen mit Vorerkrankungen zu schützen, die von dem Coronavirus stärker betroffen sind als alle anderen.

- Fahren Sie Ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum zurück.
Für Baden-Württemberg gilt: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Verstöße können mit hohen Bußgeldern oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

 - Hilfe bei psychischen Belastungen
Die Hotline des Landes Baden-Württemberg für Menschen mit psychischen Belastungen ist täglich von 8 bis 20 Uhr unter der Nummer 0800 377 377 6 erreichbar. Wer auf Grund der Corona-Krise mit psychischen Problemen, wie z.B. Panikstörungen, Schlafstörungen, Existenzängsten, Depressionen oder ähnlichem zu kämpfen hat, kann hier schnell und unbürokratisch Hilfe bekommen. Die Telefonnummer ist kostenlos.  

- Beachten Sie weiterhin die einschlägigen Hygieneregeln:
Halten Sie Abstand zu Ihren Mitmenschen (ca. 1,5 bis 2 Meter).
Vermeiden Sie das Händeschütteln. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife.Vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund. Halten Sie die Husten- und Niesetikette ein:
Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg. Halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das sie sofort entsorgen. Waschen Sie Geschirr und Wäsche bei mindestens 60 Grad. Lüften Sie geschlossene Räume mehrmals täglich.

Ab dem 27.04. besteht in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht  im öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften und Läden. Hierbei können auch andere Mund-Nasen-Bedeckungen verwendet werden, wie bspw. Schale. Bitte beachten Sie, dass das Tragen einer Maske keinesfalls die oben aufgeführten Hygieneregeln ersetzt, sondern bestenfalls ergänzt. Das Abstandhalten und die Beschränlung der sozialen Kontakte sind bedeutend bessere Instrumente zur Reduktion der Infektionsrate. Anleitungen und weitere Hinweise zur Maskenpflicht finden Sie hier.

Auch sämtliche Anstrengungen von Regierung, Behörden und des Gesundheitssystems zielen derzeit darauf ab, die rasante Zunahme täglicher Neuinfektionen zu verlangsamen.

Was nun zu tun ist - Verdacht auf Corona-Erkrankung
Im Verdachtsfall bei Fieber, Husten oder Atemnot sollte zuerst ein Anruf beim Hausarzt oder einer Notfallpraxis unter der bundesweiten Rufnummer 116 117 erfolgen. Nur nach telefonischer Anmeldung, unter Hinweis auf Ihre Reise oder die Symptome, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wenn Erkrankte und Ärzte eine Ansteckung vermuten, steht außerdem täglich von 8 bis 20 Uhr eine Telefonnummer des Gesundheitsamts in Göppingen zur Verfügung: 07161 202-5380.

Auch das Landesgesundheitsamt hat eine Rufnummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter 0711 904-39555 erreichbar ist.

Personen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben oder persönlichen Kontakt mit einer an dem neuen Coronavirus erkrankten Person hatten, und bis 14 Tage nach der Rückkehr bzw. dem Kontakt grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, sollten einen Arzt kontaktieren.

Ein medizinisch unbegründeter, unaufgeforderter eigenständiger Gang in die Notaufnahme einer Klinik gefährdet andere Patienten mit geschwächtem Immunsystem und blockiert wichtige Ressourcen in der Notfallversorgung schwerstkranker oder verunfallter Mitmenschen.

  • Gemeinde Salach
  • Rathausplatz 1
  • 73084 Salach
  • Telefon: 07162 4008-0
  • info@salach.de