Service
Kontakt
Gemeinde Salach
Suchen Übersicht Druckversion
 

Aktuelle Mitteilungen
Bereitschaftsdienste
Stellenmarkt
Archiv
- Mitteilungen 05/2009
- Mitteilungen 08/2009
- Mitteilungen 09/2009
- Mitteilungen 10/2009
- Mitteilungen 11/2009
- Mitteilungen 12/2009
- Mitteilungen 01/2010
- Mitteilungen 02/2010
- Mitteilungen 03/2010
- Mitteilungen 04/2010
- Mitteilungen 5/2010
- Mitteilungen 6/2010
- Mitteilungen 7/2010
Sanierungsgebiet Friedrich-/Eduardstraße

   
 



Häufig gestellte Fragen und praktische Antworten

Viel wurde in den letzten Monaten und Wochen darüber geschrieben und geredet – der städtebauliche Ideenwettbewerb in Salach.

Doch was genau ist dieser Wettbewerb? Was sind seine Ziele? Und wie sieht die weitere Planung und Vorgehensweise aus?

Nachstehend wird versucht, einige der wichtigsten Fragen kurz und präzise zu beantworten.

Was ist der Anlass und Zweck des Wettbewerbs?

Zweck des Wettbewerbs ist es, Vorstellungen für mögliche Entwicklungen der Salacher Ortsmitte zu erhalten. Dieses sogenannte städtebauliche Konzept der Ortsmitte ist alleiniger Gegenstand des Wettbewerbes.

Was bringt dieser Wettbewerb?

Die Ortsmitte von Salach ist vielfältigen Anforderungen ausgesetzt und soll folglich gestärkt und weiterentwickelt werden. Es bestehen die berechtigten Wünsche der Bürgerinnen und Bürger nach umfassenden Einkaufsmöglichkeiten mit Parkmöglichkeiten. Die im Wettbewerb eingebrachten Ideen der Neugestaltung der Ortsmitte Salachs unter anderem durch die geplante Aufwertung des Rathausplatzes, als verbindendes Element zwischen Rathaus und Bebauung südlich der Wilhelmstraße, und durch das geplante Seniorenpflegeheim sollen als Basis für die zukünftige  Gestaltung der Salacher Ortsmitte dienen.

Was bedeutet der Ausdruck „Neugestaltung der Ortsmitte“? An welche Nutzungsarten ist hier gedacht?

Wie der Gemeinderat festgelegt hat, kann die Neugestaltung der Salacher Ortsmitte vielfältige Gestaltungen annehmen. Den Wettbewerbsteilnehmern wurden dabei größtmögliche Freiheiten eingeräumt. Beispielsweise ist daran gedacht, eine Seniorenwohnanlage sowie eine Begegnungsstätte mit Café zu bauen. Der Plan, Wohn- und Geschäftshäuser zu bauen ist ebenso eine Möglichkeit, wie eine Neugestaltung des Platzes vor dem Rathaus. Wie im Einzelnen die Planungen aussehen werden, ob und wo beispielsweise eine Außenstelle des Rathauses mit barrierefreiem Zugang eingerichtet wird, lässt sich erst nach Ausgang des Wettbewerbs sagen.

Wer entscheidet über den Gewinner des Wettbewerbes?

Der Gemeinderat hat sich darauf geeinigt, dass ein Auswahlgremium gebildet wird. In diesem Gremium sind sowohl Sachverständige als auch Vertreter des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung vertreten.

Wie sieht die weitere Vorgehensweise aus?

Die Bewerbungsfrist für die Teilnehmer endet am 30. März 2009 um 16.00 Uhr. Spätestens am 25. Juni müssen die Wettbewerber die Pläne einreichen. Die Begutachtung der eingereichten Vorschläge durch das Preisgericht wird am 23. Juli stattfinden. Anschließend an dieses Datum werden die Wettbewerbsarbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt.

 


 



  Copyright © 2006